KATHOLISCHE KI-BIBLIOTHEK
E-Books · Kunst · Webapps · Seelsorge – mit KI erstellt, lehramtstreu ausgerichtet
Pitch für Bistümer & kirchliche Einrichtungen
AI
Generiert – kuratiert – katholisch
Ad maiorem Dei gloriam

Eine komplette digitale katholische Bibliothek – erstellt in Stunden, nicht in Jahren.

Dieses Projekt zeigt, was heute mit KI möglich ist: lehramtstreue Texte, sakrale Kunst und funktionsfähige Web-Apps – alles von einer Einzelperson koordiniert, technisch und inhaltlich von KI generiert, mit klaren katholischen Leitplanken.

Umfang
Mehrere E-Books, 100+ Heilige, 60+ Zitate-Module
Dogmatik, Sakramente, eucharistische Wunder, Heilige, Papst-Biografie, Seelsorge-Tools u.v.m.
Kunst & Design
Über 500 sakrale KI-Bilder
Heiligenkalender, Heiligenlexikon, Websites, Thumbnails – alles mit explizit katholischer Bildsprache.
Zeit & Kosten
~24 Std. Arbeit · ~200 $ KI-Kosten
Was früher Teams und Jahre gebraucht hätte, entsteht heute in Tagen – skalierbar in viele Sprachen.

1. Was wurde bereits erstellt?

Das Projekt umfasst eine ganze Reihe von KI-generierten, kuratierten Inhalten – alle mit katholischem Fokus:

  • E-Books & Broschüren: über Eucharistie, Beichte, Sakramente, Heilige, eucharistische Wunder, Papst Franziskus u.a.
  • Web-Apps: Seelsorge-Chatbot („Katholischer Seelsorger Bot“), liturgischer Kalender, Heiligenlexikon, Zitate-App.
  • Kunst: hunderte sakrale Bilder für Heiligenkalender, Websites und Videos.
  • Predigten & Videoskripte: KI-entworfen, zur Weiterverwendung und Anpassung.

Alles sind „First Drafts“ auf hohem Niveau – bewusst als Grundlage für kirchliche Prüfung und Freigabe angelegt.

2. Wie funktioniert die KI-Zusammenarbeit?

Der menschliche Anteil liegt vor allem in der Vision, Steuerung und Qualitätssicherung, die KI übernimmt die „Handarbeit“:

  • Mensch: Themenwahl, Systemprompts, theologische Leitplanken, Iterationen, Auswahl der besten KI-Ergebnisse, Strukturierung & Archivierung.
  • KI: Formulierung von Texten, Erzeugung von Code, Gestaltung der Oberflächen, Generierung der Bilder nach katholisch ausgerichteten Prompts.

So entsteht eine Art „digitale Redaktion“, in der eine Einzelperson mit KI-„Mitarbeitern“ arbeitet – skalierbar, reproduzierbar und transparent.

3. Was ist das kirchliche Potenzial?

Mit dieser Struktur könnten Bistümer, Orden oder Bildungseinrichtungen:

  • Kurzfristig: ausgewählte Module (z.B. Beichtspiegel, Dogmen-Übersichten, einfache Katechese) theologisch prüfen lassen und mit Nihil Obstat / Imprimatur versehen.
  • Mittelfristig: geprüfte deutsche Versionen per KI in große Weltsprachen übersetzen und für Katechese, Mission und Online-Seelsorge bereitstellen.
  • Langfristig: eine „offizielle KI-Bibliothek“ aufbauen, die laufend erweitert und aktualisiert werden kann – immer unter kirchlicher Aufsicht.

Ziel ist nicht, Menschen zu ersetzen, sondern theologisch verantwortete Inhalte mit KI zu multiplizieren, besonders zugunsten derer, die wenig Zugang zu katholischen Ressourcen haben.

Vorschlag: Kleines Pilotprojekt mit großem Hebel

Denkbar wäre z.B. ein gemeinsames Pilotprojekt mit einem Bistum, einer Kongregation oder einem Orden: Prüfung ausgewählter Inhalte (z.B. Beichtspiegel, Dogmen-Zusammenfassungen, Einführungen in Sakramente), theologische Freigabe und anschließende Übersetzung in mehrere Sprachen – alles auf Basis der bestehenden KI-Module. Der Initiator stellt Projekt, Dateien und technischen Stack zur Verfügung; die kirchliche Seite bringt theologische Autorität und pastorale Erfahrung ein.

Interessiert an: Prüfung · Kooperation · Pilot
Kontakt: <Ihre E-Mail / Webadresse hier einfügen>